Hello London: Nützliche Tipps für deine Städtereise
Du planst einen Urlaub in London und suchst nach Tipps? Dann bist du hier genau richtig! Ich war im April 2026 eine Woche lang in London und möchte meine Erfahrungen und Tipps mit dir teilen. Von der besten Reisezeit über praktische Verkehrsmittel bis hin zu kulinarischen Geheimtipps, du bekommst hier nützliche Tipps, um deine Reise nach London zu einem echten Highlight zu machen. Lass uns gemeinsam die britische Hauptstadt entdecken. Los geht’s!
Beste Reisezeit für London
Ich war im April in London und habe genau das gesehen, was ich wollte: Kirschblüten in den Parks und die ersten Glyzinien an den Hausfassaden. Ich hatte übrigens Glück mit dem Wetter. Kein einziger Regentag.
Der Frühling (April bis Mai) ist wunderschön. Die Parks blühen, und es sind noch nicht so viele Touristen unterwegs wie im Sommer. Die Temperaturen liegen um die 12 bis 17 Grad. Ein Regenschirm oder eine wetterfeste Jacke gehören trotzdem ins Gepäck. Regnen kann es immer.

Im Sommer (Juni bis August) hat London das beste Wetter mit bis zu 25 Grad. Die Stadt ist allerdings voll und teuer. Rund um Wimbledon im Juli wird es besonders eng.
Der Herbst (September bis Oktober) ist ruhiger und günstiger. Die Blätter verfärben sich. Eine gute Alternative zum Sommer.
Im Winter (November bis März) sind die Tage kurz und oft grau. Dafür gibt es weniger Touristen, günstigere Preise und im Dezember Weihnachtsstimmung.
Wie viele Tage solltest du für London einplanen?
Mit drei Tagen lernst du die Stadt kennen. Du siehst die wichtigsten Highlights und bekommst ein Gefühl für London.
Mit fünf bis sieben Tagen kannst du tiefer eintauchen. Einzelne Stadtteile erkunden, Museen besuchen, spontan abbiegen, weil da gerade etwas Interessantes wartet.
Ich war eine Woche dort und hätte problemlos länger bleiben können. London ist eine Stadt, in der es immer etwas Neues zu entdecken gibt. Entweder du planst gleich mehr Zeit ein, oder du kommst einfach wieder. Beides ist eine gute Idee.
Das Wetter
London ist für sein wechselhaftes Wetter bekannt. Regen kann zu jeder Jahreszeit kommen, manchmal auch, wenn du nicht damit rechnest. Ich hatte meistens Glück. Nur bei meinem allerersten London-Besuch im April hat es wirklich geschüttet. Seitdem nehme ich immer eine wetterfeste Jacke oder einen Schirm mit. Nur für den Fall.
Sprache
Die Amtssprache ist Englisch.
Sicherheit
London ist grundsätzlich eine sichere Stadt. Ich habe nichts Negatives erlebt.
Trotzdem wird überall vor Taschendieben gewarnt, vor allem in belebten Gegenden und in der Tube. Zur Rush Hour ist besondere Vorsicht geboten. Außerdem gibt es Berichte, dass Handys von Rad- oder Motorradfahrern aus den Händen gerissen werden.
Am besten das Handy nicht offen in der Hand halten, wenn du unterwegs bist. Ich habe mein Handy deshalb immer umgehängt getragen. Wie überall gilt: Auf seine Sachen aufpassen, dann ist man auf der sicheren Seite. Wertgegenstände an nicht so leicht zugänglichen Orten verwahren. Bei einem Rucksack aufpassen, dass er nicht so leicht zu öffnen ist.
Einreise: ETA nicht vergessen!
Seit April 2025 benötigen Reisende aus Österreich, Deutschland und der Schweiz eine elektronische Einreisegenehmigung, die sogenannte ETA (Electronic Travel Authorisation). Das System ähnelt dem amerikanischen ESTA. Ohne gültige ETA kommst du gar nicht erst ins Flugzeug.
Beantrage die ETA über die offizielle UK ETA App. Nicht über irgendwelche Drittanbieter-Websites, da gibt es bereits Betrüger. Du brauchst einen gültigen Reisepass, ein digitales Passfoto und eine Kreditkarte. Die Gebühr beträgt 20 Pfund pro Person (Stand: 2026). Die Bearbeitung kann bis zu 72 Stunden dauern, also beantrage sie mindestens drei Tage vor Reiseantritt. Bei mir war die Bestätigung in nicht mal 10 Minuten da. Aber sicher ist sicher.
Es wird ein Foto verlangt, dass du direkt in der App mit der Handy-Kamera machen kannst. Du bekommst Anweisungen, was du machen musst. Bei mir war das eine kleine Geduldsprobe. Immer wieder ist die Meldung gekommen, dass das Bild nicht passt. Ich soll die Augen weiter aufmachen. Ich habe die Augen aufgerissen. Hat dann auch nicht gepasst. Irgendwann musste ich so lachen, dass mir die Tränen gekommen sind. Mein Mann hat das Foto gemacht. Hat dann funktioniert.
Die ETA ist zwei Jahre gültig oder bis zum Ablauf deines Reisepasses.
Elektronische Geräte
In Großbritannien werden andere Steckdosen verwendet als bei uns. Du brauchst einen Typ-G-Adapter (den britischen Dreizack-Stecker, den man überall online oder im Elektrohandel bekommt).
Wir hatten einen dabei und waren froh darüber, auch wenn wir ihn nicht überall gebraucht haben. Manche Steckdosen im Hotelzimmer sind bereits universell. Aber lieber einen Adapter einpacken und ihn nicht brauchen, als ohne dazustehen.
Zahlen in London
Die Währung in Großbritannien ist das Britische Pfund (GBP).
Bargeld oder Karte?
In London kannst du fast überall mit Karte zahlen. Sogar Toiletten sind teilweise nur mit Karte zugänglich. Bei manchen war es gar nicht möglich, mit Münzen zu bezahlen.
Nur auf Märkten wie dem Portobello Road Market kann es sein, dass manche Händler lieber Bargeld nehmen oder Karte gar nicht anbieten.
Ein bisschen Bargeld für solche Fälle ist also keine schlechte Idee. Am besten tauschst du schon zu Hause um oder behebst Geld an einem Bankomat in der Stadt. Am Flughafen ist der Wechselkurs oft schlechter.
Mein Tipp: Revolut
Durch eine Kollegin habe ich die Revolut-App entdeckt. Du lädst Geld von deiner Kreditkarte auf die App und tauschst es in Pfund um. Damit zahlst du ohne Spesen bei jeder Transaktion.
Du kannst eine digitale Karte verwenden, die du einfach ins Google Wallet lädst, oder dir eine physische bestellen. Diese kostet allerdings etwas. Ich habe nur die digitale Karte verwendet. Nach der Reise tauschst du die restlichen Pfund wieder in Euro zurück und überweist sie zurück.
Ich habe alles mit dem Handy bezahlt und nie die Geldbörse herausnehmen müssen. Hat problemlos funktioniert. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Informiere dich aber vorher über die aktuellen Konditionen der App.
Unterwegs in London
TfL: Dein wichtigstes Tool für London
Bevor wir zum Flughafen kommen, noch ein Tipp, der dir das Leben in London wirklich einfacher macht. TfL steht für Transport for London und ist das öffentliche Verkehrsnetz der Stadt: Tube, Busse, Elizabeth Line, Overground und mehr.
Lade dir die TfL-App herunter und hinterlege ein Zahlungsmittel. Ich habe meine digitale Revolut-Karte hinterlegt. Mit der App kannst du auch deine Fahrten planen, wobei Google Maps genauso gut funktioniert.
Beim Einsteigen hältst du einfach deine Karte oder dein Handy an die Schranke, beim Aussteigen nochmal. Der richtige Fahrpreis wird automatisch abgerechnet. Kein Herumrätseln am Ticketautomaten, kein falsches Ticket kaufen.
Und das Beste: Wenn du an einem Tag so viel fährst, dass du den Preis eines Tagestickets erreichst, wird automatisch nur der Tageshöchstpreis verrechnet. Die App rechnet immer den günstigsten Preis für dich aus.
Es ist nicht nötig, eine Oyster Card zu kaufen. Die Oyster Card ist eine wiederaufladbare Guthabenkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel in London. Es ist einfacher, mit der eigenen Bankomat- oder Kreditkarte zu zahlen.
Vom Flughafen zum Hotel
London hat mehrere Flughäfen. Ich kann nur von Heathrow berichten. Wer über einen anderen Flughafen anreist, sollte sich vorab über die Verbindungen in die Stadt informieren.
Von Heathrow gibt es drei Möglichkeiten, in die Stadt zu kommen:
- Heathrow Express: Der schnellste und teuerste Weg. Die Fahrt nach Paddington dauert nur 15 Minuten, ohne Zwischenstopp. Komfortabel, nicht überfüllt, genug Platz für Gepäck. Am besten online im Voraus kaufen, da es vor Ort deutlich teurer wird. Du musst keine bestimmte Uhrzeit buchen, das Ticket gilt für jeden Zug am gebuchten Tag.
- Elizabeth Line: Die goldene Mitte, was Preis und Geschwindigkeit angeht. Die Fahrt nach Paddington dauert etwa 27 Minuten, mit einigen Zwischenstopps. Unterwegs gibt es Umsteigemöglichkeiten zu anderen Tube-Linien, unter anderem in Paddington, Bond Street, Tottenham Court Road, Farringdon, Liverpool Street und Whitechapel. Einfach Karte oder Handy an die Schranke halten, der richtige Preis wird automatisch abgerechnet. Wir haben beim ersten Mal am Ticketautomaten Tickets gekauft und haben mit Sicherheit zu viel bezahlt, weil wir nicht gewusst haben, was wir kaufen sollen. Mach das nicht!
- Piccadilly Line: Die günstigste, aber auch langsamste Option. Die Fahrt dauert rund 49 Minuten. Zur Rush Hour ist die Tube stark frequentiert und der Platz für Gepäck ist begrenzt.
Wichtig: Heathrow Express und Elizabeth Line fahren in Heathrow vom selben Bahnsteig ab. Steig nur in das Verkehrsmittel ein, für das du auch bezahlt hast!
Rückweg zum Flughafen
Für den Rückweg zum Flughafen haben wir wegen den Tube-Streik ein Uber gebucht. Der Freitagsnachmittag-Verkehr in London ist enorm, wir haben fast 1,5 Stunden gebraucht. Plane also genug Zeit ein.
Wenn du mit Uber fährst, lohnt es sich, die Fahrt schon einen Tag vorher zu buchen. Das ist günstiger als spontan. Wenn du viel Gepäck hast, achte darauf, ein größeres Auto zu buchen.
Uber fahren ist teuer. Wenn der Streik nicht gewesen wäre, hätten wir wieder die Elizabeth Line genommen.
Mit dem Zug unterwegs
Auch außerhalb von London funktioniert das Bezahlen genauso unkompliziert. Wir sind zum Beispiel mit dem Zug nach Windsor gefahren. Das ist kein TfL-Netz mehr, sondern National Rail, aber das Prinzip ist dasselbe: Karte oder Handy beim Einsteigen und Aussteigen hinhalten, der richtige Tarif wird automatisch verrechnet. Kein mühsames Herumtun am Ticketautomaten. Zeitsparend und stressfrei.
Tube-Streik
In London streiken die Tube-Fahrer in letzter Zeit öfter. Wir haben das selbst erlebt.
Informiere dich vor deiner Reise und schau auch während des Aufenthalts regelmäßig nach, ob Streiks angekündigt sind. In der TfL-App oder auf tfl.gov.uk werden Streiks rechtzeitig bekanntgegeben. Die sind meist schon Monate im Voraus geplant.
Bei uns sind während des Streiks Busse, Elizabeth Line und Overground normal gefahren, nur die Tube nicht. Du musst aber längere Wartezeiten und vollere Busse in Kauf nehmen. Für Londoner sind bei Streiks übrigens die Miet-Fahrräder eine beliebte Alternative.
Linksverkehr
In Großbritannien herrscht Linksverkehr. Klingt selbstverständlich, aber ich habe es beim Überqueren der Straße immer wieder vergessen. Schau also zuerst nach rechts, bevor du die Straße überquerst. An vielen Zebrastreifen steht es sogar extra angeschrieben.
Plane deine Reise im Voraus!
Überlege dir, welche Sehenswürdigkeiten du besuchen möchtest, und schreibe sie auf. Mach dir einen groben Zeitplan. Tipps und Ideen findest du in meinem Blogartikel London in 8 Tagen: Mein persönlicher Reisebericht mit Erfahrungen und Tipps. Demnächst erscheinen noch Blogartikel zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten mit Tipps für deinen Besuch.
Überlege dir vor der Abreise genau, welche Sehenswürdigkeiten du besuchen möchtest, und notiere sie dir. Für die Reiseplanung empfehle ich dir folgende Blogartikel:
- Meine persönliche Reiseplanung: Von der Idee bis zum fertigen Trip
- Meine persönliche Reiseplanung: So erstellst du den idealen Tagesplan
Für einige Sehenswürdigkeiten solltest du Tickets im Voraus buchen. Wenn du Tickets online kaufst, kannst du außerdem lange Warteschlangen vor Ort vermeiden.
- Harry Potter Studios: Buche die Tickets sofort nach der Flugbuchung. Diese Tickets kannst du nur online buchen. Es gibt keine Tickets vor Ort. Wir haben den Flug im Dezember gebucht und sind im April geflogen. Ich habe da nur noch Tickets für 11:30 Uhr bekommen. Außerdem: Checke vor der Buchung von Flug und Hotel, ob die Studios zu deiner Reisezeit geöffnet sind. Sie schließen mehrmals im Jahr für ein paar Tage, um umzubauen.
- Windsor Castle: Ich habe die Tickets etwa sechs Wochen vorher gebucht, da waren noch genügend verfügbar. Wichtig: Dienstag und Mittwoch ist geschlossen.
- Tower of London: Auch etwa sechs Wochen vorher gebucht, weil ich unbedingt Tickets für den Vormittag haben wollte.
- London Eye: Erst ein paar Tage vor Abflug gebucht, da gab es noch genügend Auswahl.
Wart nicht zu lange, sonst sind Wunschtag und -uhrzeit vielleicht schon aufgebucht.
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Hotel-Tipp
Ich empfehle dir, ein Hotel in der Nähe einer Tube-Station auszusuchen. So sparst du lange Gehzeiten zum Hotel. Du wirst sowieso sehr viel gehen.
Wir haben uns für das Marlin Waterloo entschieden. Das Hotel liegt nahe dem Bahnhof Waterloo. Das London Eye und Westminster erreichst du zu Fuß in etwa 10 bis 15 Minuten.
Das Hotel war sehr schön. Wir hatten ein Premium Zimmer mit Cityview im 9. Stock. Die Aussicht war wirklich super.

Wir haben das Frühstück bereits bei der Zimmerbuchung dazugebucht. Du kannst es auch noch vor Ort am selben Tag dazubuchen, es ist dann aber teurer. Es gab Toast und Gebäck, Schinken, Salami und Käse, Gemüse und Obst, Müsli und Cornflakes, Säfte, Kaffee und Tee.
Ein großer Pluspunkt: Frühstück gibt es die ganze Woche schon ab 7 Uhr. Sehr praktisch, wenn du früh unterwegs sein möchtest.
Wenn du nicht im Hotel frühstücken möchtest, findest du gleich nebenan einen Pret a Manger oder in wenigen Gehminuten andere Lokale.
Am Anreisetag haben wir noch kurz in der Lobby gewartet, da wir das Zimmer ab etwa 14:30 Uhr ohne Aufpreis beziehen konnten. Darauf wurden wir an der Rezeption freundlicherweise hingewiesen.
Wenn du das Zimmer früher oder am Abreisetag länger haben möchtest, ist das gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit möglich. Am Abreisetag haben wir uns das Zimmer länger behalten. Ist zwar teuer, hat sich aber wirklich ausgezahlt. So konnten wir Wertsachen wie das Tablet im Zimmer lassen und mussten sie nicht den ganzen Tag herumschleppen.

Bequeme Schuhe einpacken!
In London wirst du viel zu Fuß unterwegs sein. Viele Sehenswürdigkeiten sind zu Fuß gut erreichbar und nahe beieinander. Manchmal ist Gehen sogar schneller als die Tube. Erst recht, wenn gerade Streik ist. Ich habe das für dich getestet.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob du so viel weniger gehst, wenn du mit der Tube fährst. In den Stationen legst du ganz schön lange Strecken zurück.
An meinem aktivsten Tag bin ich auf 34.000 Schritte gekommen. Den ruhigsten Tag hatte ich in den Harry Potter Studios, da waren es nur 12.000. Das gibt dir eine Idee, was dich erwartet. Bequeme Schuhe sind also keine Option, sondern Pflicht.
Große Taschen und Rucksäcke
Bei vielen Sehenswürdigkeiten in London wirst du durch eine Sicherheitskontrolle müssen, ähnlich wie am Flughafen. Plane dafür etwas Zeit ein und packe am besten nur das Nötigste in eine kleinere Tasche.
- Harry Potter Studios: Große Taschen und Rucksäcke sind nicht erlaubt. Eine Gepäckaufbewahrung gibt es vor Ort nicht.
- London Eye: Auch hier sind große Taschen nicht erlaubt und es gibt keine Gepäckaufbewahrung.
- Tower of London: Koffer, große Taschen und Rollgepäck sind nicht erlaubt. Eine Gepäckaufbewahrung gibt es vor Ort nicht. Plane also, mit einer kleinen Tasche zu kommen.
- Windsor Castle: Alle Taschen müssen durch einen Sicherheitsscanner wie am Flughafen. Große Rucksäcke sind in den State Apartments nicht erlaubt und müssen an der Garderobe abgegeben werden.
Ich war die ganze Woche mit einem kleineren Rucksack unterwegs und hatte damit überall keine Probleme. Mehr als die Kamera und zwei Objektive hatte ich ohnehin nicht dabei.

Essen in London
Die Preise sind in etwa wie bei uns, nur halt in Pfund statt Euro. Das klassische Nationalgericht sind wahrscheinlich Fish and Chips. London ist unglaublich vielfältig. Du findest hier Küchen aus aller Welt.
Restaurant-Tipps
- Honest Burgers South Bank (9 Festival Terrace, Southbank Centre, London SE1 8XX): Gut besucht und das aus gutem Grund. Wir hatten einen Pesto Chicken Burger und einen Barbecue Chicken Burger, dazu Onion Rings und Iced Tea. Das Essen war sehr gut. Bei den Pommes waren sie mit Salz sehr großzügig. Unterhalten war wegen der Musik eher schwierig. Honest Burgers hat mehrere Filialen in London.

- Prima Sapori d’Italia (Covent Garden, 1–13 Jubilee Market Hall, Tavistock Street, London WC2E 8BE): Eine kleine, sehr nette Pizzeria. Wir hatten beide eine Pizza Bufalina.

- Nando’s (nahe Waterloo Station, Unit 5 & 6, The Sidings, Waterloo Station, London SE1 7BH): Irgendwo zwischen Fast Food und Restaurant. Du bestellst übers Handy, das Essen wird aber an den Tisch serviert. Wir hatten beide einen Grilled Chicken Burger. Interessant: Du kannst Saucen in verschiedenen Schärfegraden aussuchen. Nando’s hat mehrere Filialen in London.
- Hard Rock Café (225–229 Piccadilly, Criterion Building, London W1J 9HR): Wir hatten beide ein Grilled Chicken Sandwich. Das Essen war gut, aber die Portionen waren nicht besonders groß, vor allem bei den Pommes wurde gespart.
- Pizza Pilgrims (nahe Waterloo, 82 Lower Marsh, London SE1 7AB): Gute Pizza, vor allem praktisch in der Nähe vom Hotel.

Für Snacks und Kleinigkeiten
Das sind nur ein paar Möglichkeiten. Es gibt sehr viele kleine Lokale und Ketten.
- Pret a Manger: Überall in der Stadt zu finden, ideal für ein schnelles Frühstück oder Mittagessen.
- M&S Food (Supermarkt): Sehr gute Qualität für Sandwiches, Salate und Snacks.
- Caffè Nero: Für eine Kaffeepause zwischendurch. Auch in Windsor zu finden.
Wenn du auf einen Markt wie zum Beispiel den Portobello Road Market kommst, schau, was es dort Köstliches gibt.

Eis in Camden
Bei Hans & Gretel (Unit 91, Camden Market (North Yard), London NW1 8AH) haben wir uns Eis in einer Bubble-Waffel gekauft. Sehr zu empfehlen! Wir waren sogar zwei Mal dort.

Trinken
Das Leitungswasser in London gilt offiziell als trinkbar, der Geschmack ist aber gewöhnungsbedürftig. Wir haben lieber auf Flaschenwasser aus dem Supermarkt gesetzt.
Alkohol ist in London deutlich teurer als bei uns. Das merkt man vor allem in Bars und Restaurants. Im Supermarkt ist Alkohol günstiger. Achtung: In der Tube ist Alkohol trinken verboten.
Trinkgeld
In England sind 10 bis 15 % Trinkgeld in Restaurants üblich.
Oft ist aber bereits eine Servicegebühr von 10 bis 12,5 % auf der Rechnung ausgewiesen. In diesem Fall brauchst du kein zusätzliches Trinkgeld geben. Schau also vor dem Bezahlen immer auf die Endsumme. Der Hinweis „Service included“ auf der Rechnung bedeutet, dass das Trinkgeld bereits enthalten ist.
Öffnungszeiten
Die meisten Geschäfte sind von Montag bis Samstag zwischen 9 und 18 Uhr geöffnet, größere Geschäfte und Einkaufszentren oft länger bis 22 Uhr. Sonntags sind die Öffnungszeiten auf sechs Stunden beschränkt, meist zwischen 10 und 18 Uhr. Supermärkte haben in der Regel längere Öffnungszeiten.
An gesetzlichen Feiertagen, den sogenannten Bank Holidays, bleiben viele Geschäfte, Restaurants und auch manche Sehenswürdigkeiten geschlossen. Es lohnt sich, das vorab zu checken. Vor allem bei Märkten und kleineren Lokalen lohnt sich ein kurzer Check vorab.
Toiletten
Öffentliche Toiletten in London sind kostenpflichtig. Der Preis liegt bei 1 bis 2 Pfund, was ganz schön happig ist. Bezahlt wird fast überall nur mit Karte. Manchmal sind auch Münzen möglich, aber verlasse dich lieber nicht darauf.
Komm mit auf meine Reise nach London im April 2026!
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