So kreierst du den perfekten Hintergrund für deine Katzenfotos

Meistens beachten wir den Hintergrund beim Fotografieren unserer Katzen nicht so sehr, liegt doch der Fokus auf dem Motiv, also der Katze. Die Katze soll gut in Szene gesetzt werden, wenn möglich, richtig dreinschauen und dann auch noch in die Kamera. Alles dreht sich um die Katze. Da wird alles andere ganz vergessen. Dabei ist dieser wichtig für die Wirkung des Fotos. In diesem Blogartikel geht’s darum, warum er so wichtig ist, wie du den perfekten Hintergrund für deine Katzenfotos auswählst und was es alles zu beachten gibt.

Diese Tipps kannst du übrigens auch für das Fotografieren von Hunden und anderen Tieren sowie für Menschen verwenden.

Was ist der Hintergrund in der Fotografie?

Der Hintergrund in der Fotografie bezieht sich auf den Teil des Bildes, der sich hinter dem Motiv, also deiner Katze, befindet. Er kann aus verschiedenen Materialien und Elementen bestehen, wie z.B. einfarbigen oder gemusterten Hintergründen, natürlichen Landschaften oder künstlichen Requisiten. Die Gestaltung des hinteren Bereichs eines Fotos hat einen erheblichen Einfluss, wie das Foto wirkt.

Warum ist der Hintergrund für deine Katzenfotos wichtig?

Der Hintergrund kann die Stimmung des Bildes beeinflussen. Er kann dafür sorgen, dass das Motiv betont wird, indem es sich vom hinteren Bereich abhebt und es in den Fokus rückt, oder er kann ablenken. Damit wird beeinflusst, ob der Betrachter das Foto schön und interessant findet oder ob es langweilig und uninteressant ist.

Ein gut gestalteter Hintergrund kann das Motiv unterstützen und eine harmonische Komposition schaffen. Ist der Bereich hinter deinem Motiv gut gewählt, steht die Katze im Mittelpunkt und der Blick wird auf die Katze gelenkt.

Ein schlecht gewählter oder gestalteter Hintergrund kann hingegen vom Motiv ablenken und das Bild uninteressant machen. Chaos und herumliegende Gegenstände ziehen den Blick auf sich und lenken damit von der Katze ab.

Ein passender Hintergrund erzählt eine Geschichte und macht das Foto interessanter. Ein Foto von einer Katze, die auf einer grünen Wiese spielt, erzählt eine andere Geschichte als ein Foto von einer Katze, die in einem gemütlichen Raum auf einem weichen Bett schläft. Der Bereich hinter deinem Motiv kann dazu beitragen, eine Atmosphäre zu schaffen und das Foto insgesamt aussagekräftiger zu gestalten.

Katze Rosi beim Teich
Welche Geschichte erzählt das Foto für dich?
Streunerkatze Rosi war gerade auf ihrem Beobachtungsposten. Im Teich chillen Frösche.

Wie wählst du den perfekten Hintergrund für deine Katze aus?

Die Wahl des richtigen Hintergrunds für deine Katzenfotos ist gar nicht so einfach. Hier findest du einige Tipps , um dir bei der Auswahl zu helfen:

  1. Berücksichtige die Farbe der Katze
    Es ist wichtig, die Farbe der Katze zu berücksichtigen. Eine Farbe, die das Fell der Katze ergänzt, kann das Foto attraktiver machen. Wenn die Katze zum Beispiel weiß ist, können dunkle Farben im hinteren Bereich des Fotos das Fell hervorheben. Auf die Farben gehe ich weiter unten noch näher ein.
  2. Beachte die Stimmung, die du vermitteln möchtest
    Überlege, welche Stimmung das Foto haben soll. Soll es eine fröhliche oder eine traurige Stimmung sein? Ein sonniger Hintergrund mit hellen Farben kann eine fröhliche und lebhafte Atmosphäre schaffen. Ein dunkler, düsterer Bereich hinter deinem Motiv vermittelt hingegen eine geheimnisvolle oder melancholische Stimmung.
  3. Betrachte die Persönlichkeit der Katze
    Jede Katze hat ihre eigene Persönlichkeit und Charakter. Wähle einen Hintergrund, der die Persönlichkeit der Katze widerspiegelt. Wenn die Katze verspielt und lebhaft ist, passen lebhafte Farben gut.
  4. Berücksichtige das Thema des Fotos
    Wenn du ein bestimmtes Thema oder Konzept für das Foto hast, sollte der Hintergrund dazu passen. Wenn dein Thema der Valentinstag ist, wähle Weiß, Rosa- oder Rottöne. Dunkle Farben werden dazu nicht passend sein.
  5. Experimentiere mit verschiedenen Hintergründen
    Es kann hilfreich sein, verschiedene Varianten auszuprobieren, um zu sehen, wie sie auf dem Foto wirken. Dabei kannst du verschiedene Materialien, Farben, Muster und Texturen nutzen, um ein interessantes Bild zu machen.

Welche Arten von Hintergründen eignen sich am besten für Katzenfotos?

Es gibt viele verschiedene Arten von Hintergründen, die sich für deine Katzenfotos eignen. Hier stelle ich dir einige der am häufigsten verwendeten vor:

  1. Einfarbiger Hintergrund: Einfach und unifarben lenkt nicht von deiner Katze ab und kann sie hervorheben. Wähle eine Farbe, die das Fell oder die Augen der Katze hervorhebt, oder eine neutrale Farbe wie Weiß oder Schwarz, um das Foto schlicht zu halten.
  2. Strukturierter Hintergrund: Struktur kann dem Foto mehr Tiefe verleihen und es interessanter machen. Diese können aus Papier, Stoff oder Holz bestehen. Der hintere Bereich sollte jedoch nicht zu unruhig sein, damit der Fokus des Betrachters auf der Katze bleibt.
  3. Natürlicher Hintergrund: Natürliche Elemente wie eine Wiese, Blätter oder Zweige können das Foto authentischer wirken lassen und der Katze ein natürliches Umfeld bieten. Diese Option hast du allerdings nur bei Freigängern zur Verfügung. Blätter oder Zweige könntest du einer Wohnungskatze nach Hause mitbringen.
  4. Studio-Hintergrund: Dies ist eine professionelle Option für die Katzenfotografie und bietet eine Vielzahl von Farben und Texturen. Er kann jedoch teuer sein und erfordert mehr Platz und Ausrüstung. Deswegen kommt er meistens für Hobby-Fotografen nicht in Frage. Du wirst auch genug andere kostengünstigere Varianten für deine Katzenfotos finden.
Katze spielend im Gras
In der Natur fotografieren ist immer schön. Ist aber nur bei Freigängern und Garten-Katzen möglich.

Welche Farben, Muster und Texturen passen gut zu Katzenfotos?

Die Farben und Muster sollten deine Katze ergänzen und betonen, ohne von ihr abzulenken. Eine passende Farbe kann die Augenfarbe oder das Fell der Katze hervorheben und so das Foto noch attraktiver machen.

Farben, Muster und Texturen

Hier ein paar Beispiele, wie sich Farben, Muster und Texturen auf deine Fotos auswirken können:

  1. Neutrale Farben: Verwende neutrale Farben, um den Fokus auf deine Katze zu legen. Eine helle Farbe wie Weiß oder Hellgrau erzeugt eine saubere und minimalistische Atmosphäre. Eine dunkle Farbe wie Schwarz oder Dunkelgrau vermittelt hingegen eine elegante und dramatische Stimmung. Weiß oder schwarz kann auch für ein klassisches und zeitloses Aussehen verwendet werden.
  2. Kontrastreiche Farben: Verwende eine Farbe, die einen starken Kontrast zur Fellfarbe deiner Katze bildet, um sie hervorzuheben. Wenn deine Katze beispielsweise weißes Fell hat, kann ein schwarzer Hintergrund eine dramatische Wirkung erzielen.
    Eine knallige Farbe verleiht deinem Foto mehr Lebendigkeit.
    Meistens wirken Hintergründe mit ähnlichen Farben wie die Fellfarbe der Katze nicht so gut. Eine cremefarbene oder rötliche Katze verschwindet oft auf einem hellen oder rötlichen Parkettboden oder vor einer Holzwand.
  3. Komplementäre Farben: Farben, die sich im Farbkreis gegenüberliegen, passen gut zusammen und erzeugen ein harmonisches Bild. Wenn das Fell deiner Katze beispielsweise hauptsächlich warme Farben hat, wie Rot, Orange oder Gelb, kann ein kühlerer Hintergrund in Blau- oder Grüntönen eine interessante und ausgewogene Stimmung erzeugen. Hier findest du einen Farbkreis und mehr über Komplementärfarben.
  4. Kontrastreiche Muster: Wenn deine Katze selbst wenig Muster oder Details hat, wie zum Beispiel eine weiße oder schwarze Katze, kann ein kontrastreiches Muster visuelles Interesse hinzufügen. Du musst aber aufpassen, dass das Muster nicht zu sehr das Foto dominiert.
    Bei getigerten oder mehrfärbigen Katzen solltest du auf Muster verzichten, da dadurch das Bild zu unruhig wird.
  5. Muster und Texturen: Wenn du Muster oder Texturen verwenden möchtest, solltest du darauf achten, dass sie nicht zu überwältigend sind und nicht im Mittelpunkt stehen. Ein glatter Hintergrund kann das Foto sauber und elegant halten, während Textur im hinteren Bereich dem Foto mehr Tiefe verleihen kann.

Für die Wahl von Farben und Mustern gibt es keine Regeln. Wähle, was dir gefällt. Du solltest jedoch darauf achten, dass die Farben mit der Fellfarbe deiner Katze harmonieren und Muster nicht zu unruhig und zu störend wird. Am besten ist es auch hier auszuprobieren, welche Farben, Muster und Texturen am besten zu deinen Katzenfotos passen.

Beliebte Hintergrundfarben

Hier sind einige beliebte Farben für Hintergründe:

  • Weiß: Mit Weiß fällt die Katze im Vordergrund auf. Weiß lässt die Farben der Katze heller und lebendiger aussehen. Die Farbe ist für viele auch einfach, weil viele Wände weiß gestrichen sind und du so leicht den geeigneten Platz für dein Foto findest.
  • Schwarz: Die Farbe Schwarz kann dazu beitragen, dass die Augen und das Fell der Katze hervorstechen. Sie sorgt für eine mysteriöse und dramatische Atmosphäre.
  • Grau: Grau lässt die Farben der Katze sanfter und natürlicher aussehen. Es kann auch dazu beitragen, dass die Augen und das Fell der Katze auffallen.
  • Blau: Die Farbe Blau lässt die Farben der Katze lebendiger aussehen und vermittelt ein beruhigendes Gefühl. Sie vermittelt eine kühle und ruhige Atmosphäre.
  • Grün: Grün lässt die Katze wie in einer natürlichen Umgebung erscheinen. Die Farbe wirkt beruhigend.

In DIY-Hintergründe für deine Katzenfotos findest du Tipps, wie du einfach und kostengünstig einen schönen Hintergrund gestalten kannst!

Nutze Props im Hintergrund!

Props sind in der Fotografie Requisiten. Diese Requisiten können eine tolle Möglichkeit sein, um das Thema des Fotos zu unterstützen und eine interessante visuelle Geschichte zu erzählen. Props können Gegenstände wie Spielzeug, Decken, Kissen, Blumen, Katzenbettchen, der Kratzbaum oder andere Gegenstände sein, die das Foto ergänzen oder die Katze in einer bestimmten Weise hervorheben.

Für eine verspielte Katze kannst du zum Beispiel Spielzeug platzieren. Decken und Polster verleihen dem Foto eine gemütliche Atmosphäre. Mit Props hast du zahlreiche Möglichkeiten. Dir fallen sicher noch mehr ein.

Achte darauf, dass die Props für die Katze ungefährlich sind.

Die Props sollten nicht von der Katze ablenken. Verwende Props sparsam und achte darauf, dass sie das Thema des Fotos unterstützen und nicht davon ablenken.

Susi beim Chillen
Die Streunerkatze Susi beim Chillen

Nutze den Bokeh-Effekt!

Der Bokeh-Effekt tritt auf, wenn das Motiv scharf ist und der Hintergrund unscharf erscheint. Das kannst du erreichen, indem du die Blende weit öffnest und die Belichtungszeit entsprechend anpasst. Der Bokeh-Effekt hebt das Motiv hervor, da es sich vom unscharfen Hintergrund abhebt.

In meinem Blogartikel Was ist das Bokeh? erkläre ich dir genau, was das Bokeh ist. In Ein schönes Bokeh fotografieren: So geht’s! findest du viele Tipps, um selbst ein schönes Bokeh zu gestalten.

Vermeide ablenkende und störende Gegenstände

Störende Dinge im Hintergrund können von deiner Katze ablenken und damit die Gesamtwirkung des Fotos negativ beeinflussen. Um störende Elemente zu vermeiden, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  1. Prüfe die Umgebung VOR dem Fotografieren
    Auch ich komme oft erst, wenn ich mir die Fotos anschaue, drauf, dass irgendetwas ins Bild steht, hinten eine andere Katze vorbeigeht oder vielleicht die Gießkanne herumsteht. Schau dir deswegen vorher den Bereich hinter deinem Motiv genau an und entferne störende Gegenstände.
    Ist das nicht möglich, platziere deine Katze anders oder ändere den Kamerawinkel. Manchmal musst du nur 10 cm weiter auf die Seite gehen und der störende Gegenstand ist nicht mehr im Foto.
    Das heißt im Klartext, ich sag’s dir jetzt direkt: Räum auf, bevor du Fotos machst. Das Frühstücksgeschirr am Tisch und der Wäscheständer hinter deiner Katze schauen nicht schön aus. Herumliegende Sachen werden beim Fotografieren leicht übersehen und stören dann am Foto. Auch ein Kabel oder Stecker kann ablenkend wirken.
  2. Verwende den Bokeh-Effekt
    Wie schon oben beschrieben, kannst du den Hintergrund mit einer großen Blendenöffnung unscharf machen, um störende Elemente zu verdecken oder zu minimieren. Bedenke aber, dass die Unschärfe keine Wunder vollbringen kann und dir das Aufräumen nicht erspart.
  3. Verwende Props
    Du kannst Props wie Blumen, Topfpflanzen oder kleinere Möbelstücke im Vordergrund platzieren, um störende Gegenstände zu verdecken. Du kannst auch deine Katze zum Beispiel vor der Steckdose platzieren, um diese verschwinden zu lassen. Diese Methode ist gut für Dinge, die du nicht wegräumen kannst. Die Props sollten wie schon oben erwähnt nicht von deiner Katze ablenken und zum Gesamtkonzept passen.
  4. Bildbearbeitung
    Falls störende Elemente im Hintergrund vorhanden sind, kannst du diese später in der Bildbearbeitung entfernen. Dafür gibt es verschiedene Softwaretools. Das ist aber zeitaufwändig und wird nicht immer so gut funktionieren, wie du es gerne hättest.
Snoopy im Bett
Snoopy beim Chillen

Was machst du, wenn deine Katze nicht vor deinem schönen Hintergrund sitzen will?

Ja, dann hast du mal Pech gehabt. Einen Hund kannst du viel besser lenken. Er lässt sich mit Leckerlis viel besser platzieren und bleibt auch sitzen. Du hast dir ein Haustier mit einem starken eigenen Willen ausgesucht, das macht, was es will, was meistens nicht das ist, was du möchtest. Zwinge deine Katze zu nichts und hab viel Geduld! Verfressene Katzen wie unseren Lenny kannst du mit Leckerlis locken. Funktioniert aber zum Beispiel bei Chucky gar nicht, weil er nicht daran interessiert ist.

Es kann schon mal vorkommen, dass du eine tolle Foto-Idee im Kopf hast, Props zurecht gelegt hast und die Katze aber nicht davor sitzen will. Oft finden unsere Lieblinge die Props viel interessanter und spielen damit. Solange deine Katze deine Dekoration nicht komplett zerlegt, außer das stört dich nicht, lass sie weitermachen. Dann fotografierst du sie, wie sich gerade mit deinen Props beschäftigt. Nutze die Neugier und den Spieltrieb deiner Katze! Oft entstehen da die schönsten Fotos. Mach dir ihr natürliches Verhalten zu Nutze!

Je nach Charakter der Katze kannst du als Besitzerin am besten einschätzen, wie du deine Katze zumindest ein bisschen lenken kannst und sie dazu bringst, das zu tun, was du gerne möchtest. Es wird aber auch nicht immer klappen. Wenn ich zum Beispiel Chucky etwas wegnehme oder ihn auf die Seite setze, weil ich das Set noch nicht fertig aufgebaut habe, ist er so beleidigt, dass er überhaupt nicht mehr kommt und dann kann ich ihn für den Tag vergessen.

Beim Fotografieren von Katzen ist viel Geduld gefragt. Plane viel Zeit ein und mache immer wieder Fotos deiner Katze!

Deine Katze ist der Star deiner Fotos. Richte dich nach ihr! Du wirst nicht immer den perfekten Hintergrund für deine Fotos haben! Das macht auch gar nichts. Aber wenn du ein bisschen mehr darauf achtest, werden deine Fotos besser werden. Mit ein paar kleinen Tricks kannst du ihn schnell ein bisschen verbessern. Auch wenn das nicht immer gelingt, werden deine Fotos schöne Erinnerungen sein.

Viel Spaß beim Fotografieren!

Hast du vorher schon auf den Hintergrund deiner Katzenfotos geachtet oder wirst du jetzt mehr darauf aufpassen?

Tipps zum Fotografieren von Katzen findest du in Katzen fotografieren: Die ultimative Anleitung für deine Katzenfotos. Kurze Tipps findest du unter 50+ einfache Tipps für tolle Katzenfotos mit deiner Kamera. Tipps für dein Katzen-Fotoshooting gibt es in Katzen fotografieren: Die ultimative Anleitung für dein Katzen-Fotoshooting.

In DIY-Hintergründe für deine Katzenfotos findest du Tipps, wie du einfach und kostengünstig einen schönen Hintergrund gestalten kannst!

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