Meine Italien-Reise im Juli 2023: Venedig-Verona-Gardasee

In diesem Blogartikel nehme ich dich mit auf meine Italien-Reise und teile meine Erlebnisse mit dir. Ich erzähle dir, wo ich war und was ich alles gemacht habe. Du erhältst Hotel- und Lokal-Tipps und ich verrate dir, welche Fotoausrüstung ich mitgehabt habe und was du unbedingt brauchst. Zu einigen Orten und Sehenswürdigkeiten werden demnächst noch eigene Blogartikel erscheinen, die ich dann nach und nach verlinken werde. Hast du Lust mich zu begleiten? Auf geht’s nach Venedig, Verona und an den Gardasee!

Tag 1: Auf nach Italien!

Wir sind um etwa 8 Uhr in der Früh weggefahren. Nachdem wir uns für einen Sonntag für die Anreise entschieden haben, war nicht so viel Verkehr. Bei der Raststation Wörthersee haben wir eine kleine Mittagspause gemacht. Der Blick auf den Wörthersee ist von dort traumhaft.

Um etwa 16 Uhr sind wir in unserem Hotel Chiara Lodge in der Via Podgora 28 in Mestre angekommen.

Für lange Autofahrten sind wir beide nicht gemacht. Ich bin nicht mal gefahren. Deswegen gab es zuerst eine kleine Pause im Hotelzimmer. Das Hotel war sehr schön mit sehr sauberen und gepflegten Zimmern. Das Personal war sehr freundlich und zuvorkommend. Unsere Koffer wurden gleich in den ersten Stock getragen.
Das Hotel ist wirklich top. Frühstück war auch sehr gut. Es gibt viel Auswahl. Ich habe mich zuerst gewundert, weil nur drei Blätter Schinken und drei Blätter Käse dort gelegen sind. Aber es war so heiß und sobald man sich was genommen hat, wurde nachgelegt.
Ein Manko gab es: Das Bett war sehr hart. Außerdem ist es besser, zeitig frühstücken zu gehen, damit du einen Tisch im Wintergarten bekommst. Dort sind die Schiebetüren offen und es hat eine angenehme Temperatur. Im Frühstücksraum ist es im Juli sehr heiß.

Dann haben wir uns aufgemacht, um Mestre ein bisschen zu erkunden. Wir haben ein Eis von der Gelateria Chocolat im Corso de Popolo gegessen. Nocciola (Haselnuss) schmeckt sehr gut. Später sind wir drauf gekommen, dass die Gelateria mehrere Filialen in Mestre hat. Weitere Standorte sind Galleria Giacomo Matteotti 14 und Via Gino Allegri 27.

Danach waren wir in der Bar Macao in der Via Palazzo 35 auf einen Aperol Spritz. Der Aperol Spritz ist dort mit 3,50 Euro sehr billig. Sehr nett finde ich, dass wenn du in Italien einen Aperitif bestellst, es immer was zum Knabbern dazu gibt. Je nach Lokal gibt es Chips, Erdnüsse (gesalzen oder ungesalzen), Oliven oder eine andere Kleinigkeit.

Mestre
der Hauptplatz in Mestre

Tag 2: Mit dem Zug nach Venedig

Nach dem Frühstück sind wir mit dem Zug nach Venedig gefahren. Das Hotel liegt laut Google Maps nur 6 Minuten zu Fuß vom Bahnhof entfernt. Ich bin mir nicht sicher, ob es nicht eher 10 waren. Es war auf jeden Fall in bequemer Gehweite. Die Fahrt nach Venedig dauert 8 bis 11 Minuten und kostet unter 2 €. War sehr angenehm und unkompliziert. Die Züge fahren auch sehr oft. Und es ist wesentlich billiger als Parken in Venedig.

Mehr über den Ausflug nach Venedig erfährst du in Venedig: Verzauberte Gassen und historische Brücken.

Am späten Nachmittag ging es dann wieder mit dem Zug zurück ins Hotel. Abends haben wir ein Eis von der Gelateria alla torre Al duca am Piazza Edmondo matter 1 gegessen. Alle Filialen der Gelateria Chocolat haben anscheinend montags geschlossen. Nocciola und Pistacchio (Pistazie) schmecken auch in der Gelateria Al Duca sehr gut.

Danach waren wir noch auf einen Mojito und einen Aperol Spritz in der Bar Macao. So günstig war’s den ganzen Urlaub nicht mehr.

Tag 3: Weiter nach Verona mit Zwischenstopp in Vicenza

Nach dem Frühstück ging es weiter Richtung Verona. Wir haben einen Zwischenstopp in Vicenza eingelegt. Mehr über Vicenza erzähle ich dir in Vicenza: Eine Reise in die Renaissance.

In Verona sind wir ins Hotel San Luca in Vicolo Volto San Luca 8 eingezogen. Das Hotel ist total unscheinbar von außen. Der Eingang befindet sich in einem Durchgang. Wir haben uns dafür entschieden, weil es sehr nah an der Piazza Bra liegt.
Die Zimmer sind sehr klein, aber schön. Das Zimmerfenster ging in einen nicht sehr schönen Innenhof, aber wir waren ja nicht dort, um aus dem Fenster zu schauen. Es gibt in der Dusche auch eine Regenwalddusche, allerdings musst du, wenn du den normalen Brausekopf verwenden willst, den Knopf immer vorher rausziehen. Sonst hast du die Haare gewaschen, ohne dass du es wolltest. Hier gibt es keine Schlüsselkarte, sondern einen riesigen Schlüssel. Der kann aber an der Rezeption abgegeben, wenn du das Hotel verlässt.
Gar so viel Tageslicht gibt es im Hotel nicht. Im Frühstücksraum gibt es keine Fenster, aber wir verbringen den Tag ja eh draußen. Frühstück ist okay. Es gibt aber keine Eier oder Gemüse.
Der Parkplatz fürs Auto ist relativ teuer. Man wird in eine Garage begleitet und muss dann den Autoschlüssel abgeben.

Nachdem wir uns im Hotel eingerichtet hatten, ging es zum Abendessen auf die Piazza Bra, wo auch die Arena ist. In 3 Gehminuten ist man dort und hat jede Menge Restaurants zur Auswahl. Wir haben uns das Ristorante Pizzeria Olivo 1939 ausgesucht. Ausgezeichnetes Essen und super Service! Der Aperol Spritz kostet hier schon 7 Euro. Aber wir konnten während dem Essen den Blick auf die Arena genießen und im Aperol Spritz war jede Menge Alkohol. Wir haben beide eine Pizza mit Tomaten, Büffelmozzarella und Basilikum gegessen. Wirklich sehr gut!

Danach sind wir noch durch die Fußgängerzone geschlendert und haben uns in der Via Giuseppe Mazzini 75 bei Grom ein Eis gegönnt. Die Marke kannten wir schon von zu Hause. Bei Billa Plus gibt es das Eis. Grom hat aber viel mehr Sorten, als bei uns erhältlich sind. Nocciola gibt es bei uns leider nicht mehr, deswegen musste ich das gleich haben, und Albicoccha (Marille) noch dazu, das gibt es bei uns gar nicht. Eine Tüte mit zwei Kugeln hat 6 Euro gekostet. Das Eis ist auch bei uns nicht billig, aber schmeckt sehr gut. Albicoccha hätte ich bei uns auch gerne.

Arena von Verona
Arena von Verona

Tag 4: Auf den Spuren von Julia durch Verona

Auf zum Sightseeing in Verona! Was es dort alles zu sehen gibt, erfährst du in Verona: Die Stadt von Romeo und Julia.

Am Nachmittag haben wir uns bei Amorino auf der Piazza Bra ein Eis gekauft. Ich hatte eine Tüte mit meinen Standard-Sorten Nocciola und Pistacchio. Bei der Tüte schaut das Eis aus wie eine Blume. Sehr schön gemacht und schmeckt gut.

Abends waren wir wieder im Ristorante Pizzeria Olivo 1939 essen, nachdem es uns am Vortag so gut geschmeckt hat. Ich hatte eine Hühnerbrust mit Gemüse und Kartoffeln, mein Mann hatte ein Lachssteak. Danach gab es noch Mousse alla cioccolata (oder so ähnlich) und Tiramisu. Alles empfehlenswert!

Anschließend sind wir nochmals zu ein paar Plätzen gegangen, an denen wir untertags schon waren und haben noch ein paar Fotos gemacht.

Barbara Knie in Verona
ich in Verona

Tag 5: Auf Safari und weiter zum Gardasee

Und schon mussten wir Verona wieder verlassen. Es ging weiter Richtung Gardasee. Wir haben den Parco Natura Viva inklusive Safari Park besucht. Mehr über unseren Ausflug dorthin erfährst du in eParco Natura Viva: Eine tierische Reise um die Welt.

Dann ging es weiter nach Lazise. Wir haben unser Hotelzimmer im Relais agli olivi in der Via Salieri 14 bezogen. Das Hotel hat eine Bewertung von 9,5 auf booking.com und die hat es zurecht. Das Zimmer war sehr schön. Wir hatten ein Superior Zimmer gebucht. Die Terrasse ging Richtung Pool. Pluspunkt war, dass wir zwei Bettdecken hatten. Nachteil, dass die Klimaanlage nicht selbst regulierbar war. Nur das Gebläse war einzustellen. Ich fand es immer etwas kühl im Zimmer.
Das Frühstück war ausgezeichnet, aber erst ab 8 Uhr. Das ist zum Baden gehen okay, aber für Ausflüge kommt man ziemlich spät weg.
Es waren genügend Parkplätze vorhanden und die waren auch kostenlos. In 10 Minuten hatten wir zu Fuß die Altstadt von Lazise erreicht.

Mehr über Lazise erfährst du in Lazise: Dolce Vita am Gardasee.

Dorthin sind wir aufgebrochen, nachdem wir uns im Hotel eingerichtet und kurz ausgeruht hatten. Wir haben in der Via Fontana 8-10 direkt beim Hafen das Lokal La Cremeria di Lazise entdeckt und einen Tisch ergattert. Dort haben wir uns den Eisbecher Lazise gegönnt. Mit Nocciola und Pistacchio genau mein Geschmack. Danach sind wir an der Uferpromenade entlang gegangen und haben uns in die Cappuccino Bar auf einen Limoncello Spritz und einen Aperol Spritz gesetzt. Ich liebe Limoncello Spritz. Gibt’s bei uns nicht so oft in Lokalen.

Tag 6: Unterwegs in Garda

Nach dem Frühstück ging es nach Garda. Montag ist dort Markttag. Mehr über Garda erfährst du in Garda: Tagesausflug mit Markt, Altstadt und Wandern.

Abends waren wir wieder in Lazise essen. Danach gab es noch einen Eisbecher in La Cremeria di Lazise. Wir haben beim Blättern durch die Karte festgestellt, dass es dort auch Aperitife gibt. Wir hatten zwar schon gegessen, aber Aperol Spritz und Limoncello Spritz gehen immer. Das Lokal ist wirklich empfehlenswert. Der beste Limoncello Spritz, den ich je getrunken habe.

Aperitif in La Cremeria di Lazise
Aperitif in La Cremeria di Lazise

Tag 7: Kunst und Blumen in Gardone Riviera

Nach dem Frühstück sind wir zum Markt nach Saló aufgebrochen. Der Markt ist am Piazza Mario Pedrazzi und findet jeden Samstag von 8 bis 13 Uhr statt. Der nahegelegene Parkplatz war leider schon überfüllt. Wir hatten aber Glück und fanden eine Parkplatz in der Kurzparkzone. Mit einer Parkuhr kann man dort kostenlos parken. Im Internet habe ich gefunden, dass in Saló der schönste Markt am Gardasee sein soll. Ich fand ehrlich gesagt den Markt in Garda schöner.

Anschließend ging es weiter zum eigentlichen Ziel des Tages, den Heller Garden in Gardone Riviera. Dort gibt es etwa 3.000 Pflanzenarten und Kunstwerke zu bewundern. Mehr darüber erzähle ich dir in Heller Garden: Das grüne Paradies am Gardasee.

Nachdem die Altstadt von Lazise bequem zu Fuß erreichbar war, haben wir wieder in Lazise zu Abend gegessen. Da können wir auch Alkohol trinken. Nach einem Aperitif in La Cremeria di Lazise waren wir im Al Castello in der Via Porta del Lion. Ein sehr schönes Lokal mit sehr gutem Essen! Wir hatten Wein und Pizzi Biancchi. Da gibt es keine Tomatensauce auf der Pizza. Wir haben uns für die Pizza Delizia al Limone entschieden. Die war mit Büffelmozzarella, Zitrone, Rucola und Parmesan. Das Lokal hat übrigens auch eine schöne Toilette. Braucht man dann ja auch.

Sonnenuntergang in Lazise
Sonnenuntergang in Lazise

Tag 8: Wasserfälle

Der nächste Ausflug führt uns zum Parco delle cascate, einem Park mit Wasserfällen. Mehr darüber erzähle ich dir in Parco delle Cascate: Wandern und Fotografieren zwischen Wasserfällen.

Zum Abendessen ging es ins Tropical in Lazise. Für mich gab es Spaghetti aglio, olio e peperoncini, für meinen Mann ein Thunfisch-Steak. Danach waren wir noch ein Eis essen. Dieses Mal war es eine Tüte von La Cremeria di Lazise mit Pesca (Pfirsich) und Melone. Mir war einmal nach Fruchteis.

Barbara Knie beim Fotografieren im Parco delle cascate
ich beim Fotografieren im Parco delle cascate

Tag 9: Bezauberndes Sirmione

Nach dem Frühstück sind wir nach Sirmione gefahren. Sirmione ist eine Halbinsel im Süden des Gardasees. Mehr über unseren Ausflug erzähle ich dir in Sirmione: Das romantische Juwel am Gardasee.

Abendessen gab es wieder in Lazise. Dieses Mal in der Taverna Marconi in der Via Albarello 33. Ein wirklich sehr schönes Lokal mit ausgezeichnetem Essen und Blick auf den Gardasee! Ich hatte Spaghetti alla chitarra con pesto di basilico e stracciatella di bufala (Basilikumpesto und Büffelmozzarella), mein Mann hatte Lachs. Die Toiletten waren auch in Ordnung.

Tag 10: Gemütliches Shoppen

Es war sehr heiß in unserem Urlaub. Die nächste Hitzewelle hat sich über Europa ausgebreitet. Deswegen haben wir uns für einen ruhigen und gemütlichen Tag in kühlen Shoppingcentern entschieden. Wir waren bei Nico, einem großen Bekleidungsgeschäft in Affi. Gleich in der Nähe ist das Shoppingcenter von Affi, das Grand’Affi Shopping Center. Allzu groß ist das Shoppingcenter nicht, deswegen haben wir uns noch das Shoppingcenter La Grande Mela in Lugagnano angeschaut. Die Ausbeute waren vier Paar Skechers, zwei für jeden von uns, und eine Flasche Grappa aus dem Supermarkt. Der Supermarkt im Shoppingcenter von Affi ist sehr auf Touristen ausgelegt und gut sortiert. In beiden Shoppingcentern gab es nicht die üblichen Geschäfte, die man bei uns eh schon kennt, bis auf Intimissimi.

Am Abend sind wir nach Bardolino gefahren. Das wollten wir eigentlich untertags machen, aber die Hitze war doch zu groß. Mehr über den Abend in Bardolino erfährst du demnächst in einem eigenen Blogartikel.

Barbara Knie in Bardolino
ich in Bardolino

Tag11: Malcesine und Riva del Garda

Nach dem Frühstück ging es nach Malcesine und anschließend nach Riva del Garda. Mehr über diese zwei Orte erfährst du demnächst in eigenen Blogartikeln.

Abends sind wir zum Abschied wieder in die Altstadt von Lazise essen gegangen. Nachdem uns das Al Castello so gut gefallen hat, sind wir an unserem letzten Abend nochmal hingegangen. Dieses Mal gab es für uns Limoncello Spritz und Aperol Spritz. Mein Mann hatte das Seebrassenfilet mit gegrilltem Gemüse und ich hatte nochmal Spaghetti aglio, olio e peperoncino. Die waren so richtig scharf. Zum Abkühlen hatte ich noch ein Eis von La Cremeria di Lazise. Wieder meine Lieblingssorten: Nocciola und Pistacchio.

Barbara Knie in Malcesine
ich in Malcesine

Tag 12: Shopping und Velden

Es war Zeit für uns, die Heimreise anzutreten. Da wir beide schon bei der Hinfahrt sehr fertig von der Fahrt waren (ich bin nicht mal gefahren), haben wir beschlossen, eine Nacht auf der Hälfte der Strecke am Wörthersee zu verbringen.

Vorher waren wir noch im McArthur Glen Designer Outlet in Noventa de Piave in der Nähe von Venedig. Ich hab ein schönes, reduziertes Kleid bei Guess gefunden und bin bei Rituals eingefallen. Ich liebe die Sachen von Rituals. Zum Abschluss haben wir uns noch ein Eis bei Venchi gegönnt. Nicht gerade billig, aber sehr gut. Der obere Teil der Tüte wird vorher mit Schokolade übergossen und dann wurden klein geschnittene Haselnüsse darüber gestreut. Da gab es noch zwei andere Varianten, ich hab aber keine Ahnung, was das war. Ich hatte wie üblich Nocciola und Pistaccio. Dort gibt es auch Schokolade zu kaufen.

Dann ging es weiter Richtung Velden. Wir haben unser Hotelzimmer im Checkin24 bezogen. Nach einer kurzen Pause sind wir Abend essen gegangen. Im Restaurant Il Lago am Seecorso 8 hatte ich einen Chicken Burger und mein Mann ein Hühnerschnitzel. Die Preise sind in Velden sehr gehoben. Danach hatten wir gegenüber bei Gelatoni ein Eis. Für mich Haselnuss und Pistazie. Klar, oder?

Tag 13: Wieder nach Hause

Nach dem Frühstück in der Bar des Hotels sind wir die Heimreise angetreten. Nach zwei kurzen Stopps waren wir um etwa 13:30 Uhr zu Hause.

Welches Equipment ist für die Reise empfehlenswert?

Ich empfehle ein Objektiv mit einer Brennweite von 18 oder 20 mm bis etwa 100 oder 135 mm. Damit kannst du sehr viel abdecken. Außerdem hatte ich einen Pol-Filter drauf. Je nachdem, was du gerne fotografieren möchtest, auch ein Tele- oder Makro-Objektiv und vielleicht ein Weitwinkel-Objektiv.

Welches Equipment habe ich verwendet?

Ich hatte dieses Mal vier Objektive mit und habe alle verwendet: mein Kit-Objektiv 18 bis 135 mm, mein Weitwinkel-Objektiv 10 bis 22 mm, mein Tele-Objektiv 70 bis 300 mm und mein Makro-Objektiv 105 mm. Der Pol-Filter war auch mit von der Partie.

Komm mit auf meine Reise durch Italien im Juli 2023! Diese Blogartikel sind erschienen:

  1. Meine Italien-Reise im Juli 2023: Venedig-Verona-Gardasee
  2. Venedig: Verzauberte Gassen und historische Brücken
  3. Vicenza: Eine Reise in die Renaissance
  4. Verona: Die Stadt von Romeo und Julia
  5. Parco Natura Viva: Eine tierische Reise um die Welt
  6. Lazise: Dolce Vita am Gardasee
  7. Garda: Tagesausflug mit Markt, Altstadt und Wandern
  8. Heller Garden: Das grüne Paradies am Gardasee
  9. Parco delle Cascate: Wandern und Fotografieren zwischen Wasserfällen
  10. Sirmione: Das romantische Juwel am Gardasee

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1 Kommentar

  1. Liebe Barbara, was für dich das Eis, waren für uns bei unserem Venedig-Aufenthalt dieses Jahr die Cannoli, mit Ricotta gefüllt ein Gedicht! Jeden Tag mindestens eins und für die Rückfahrt gleich 4.
    Aber im Sommer hätte ich auch jede Eisdiele ausprobiert 🙂
    An einen Limoncello-Spritz habe ich „schwebende“ Erinnerungen, ich konnte ihn nach deiner Beschreibung auf der Zunge spüren, schmeckt großartig, oder?
    Bin gespannt auf deine Städte-Blogartikel, da nehm ich mir ein paar Anregungen mit. Haben wir es gut, dass wir fast um die Ecke wohnen?

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